Unterwegs in Lateinamerika

Sandra in Chile

Einmal bis ans andere Ende der Welt… Diesmal ging es für unsere Kollegin Sandra zum ersten Mal nach Lateinamerika, und zwar nach Argentinien und Chile! Sie hat sich auf den weiten Weg gemacht, um unsere Teams, Projekte und Unterkünfte vor Ort zu besuchen.

Tanzkurs und Kochsession in Argentinien

„Als erstes ging es für mich nach Cordoba, einer hübschen Studentenstadt, in der
niUnsere Kollegin Sandra im orangenen Shirtcht nur am Abend immer was los ist. Am Flughafen wurde ich mit dem obligatorischen Wangenkuss ganz herzlich in Empfang genommen und zu meiner Gastfamilie gebracht. Puh, ganz schön anstrengend, wenn der letzte Spanischkurs schon einige Jahre zurück liegt! 🙂 Aber die Basics sind schnell aufgefrischt.

Hier habe ich unseren Teilnehmern überall einen kleinen Besuch abgestattet. Ich glaube, der ein oder andere war ziemlich überrascht mich zu sehen. 🙂 Natürlich ließ ich es mir auch nicht nehmen, an den Aktivitäten der Sprachschule teilzunehmen. Da war vom Salsa- bis zum Empanadas-Kochkurs für jeden etwas dabei. Bei den ganzen Ausflugsmöglichkeiten sollte man auch unbedingt genügend Zeit zum Reisen einplanen.

Zum Abschied gab es ein großes „Asado“ für mich. Hier werden die Argentinier ihrem Ruf gerecht und grillen Unmengen unterschiedlichster Fleischsorten. Mhhh… lecker! Das macht mir den Abschied gleich noch schwerer. Aber in Chile wartet ja auch noch ein tolles Team und der ein oder andere kulinarische Genuss auf mich!

Nächster Stopp: Chile

Kinder sitzen an einem TischAlso wieder zurück in den Flieger und nach Santiago de Chile. Meine Gastfamilie empfängt mich diesmal gleich persönlich, zwar auch mit Kuss, aber deutlich distanzierter. Das wurde mir schon im Voraus angekündigt. Doch nach einer Weile sind alle Berührungsängste abgelegt und ich fühle mich schon bald wie zu Hause.
Mit unserem Team ziehe ich auch hier wieder von Unterkunft zu Unterkunft, von Projekt zu Projekt (bis an die Küste von Valparaiso). Besonders angetan haben es mir die Sozialarbeitsprojekte. Die Möglichkeiten sind hier nahezu unbegrenzt und jede helfende Hand wird gerne gesehen. Je länger man vor Ort ist, umso mehr kann man sich verständigen, mit anpacken und Erfahrungen sammeln.

Natürlich durfte die Freizeit auch nicht zu kurz kommen:
Beim wöchentlich stattfindenden Spanglish-Treffen mit den Chilenen aus Santiago kann man seine neu erworbenen Sprachkenntnisse gleich unter Beweis stellen. Auch eine Weinverkostung ließ ich mir nicht nehmen. Leider neigt sich meine Zeit nun schon wieder dem Ende zu und das Herbstwetter in München wartet auf mich. Sicher war es aber nicht das letzte Mal in diesen vielfältigen Ländern mit seinen wunderbaren Menschen. Es gibt einfach viel zu viel zu erleben!“

Saludos, Sandra

Sandra in ChileLandschaft in Argentinien