Stipendiatin Ida in Mexiko:

Dreißig Grad in Mexiko☀

Die Temperatur verändert sich schlagartig als Luisa und ich das Flugzeug nach Mexiko am Sonntag-Vormittag um etwa 13:20 Uhr verlassen. Dreißig Grad. Bestimmt auch mehr. Und schwül. Vor dem Gebäude in Puerto Escondido wartet Alan bereits auf uns und nimmt uns freundlich in Empfang.

Die Gegend Mexikos erkunden💓😍☀

Angekommen in Mexiko in unserer nur wenige Minuten vom Flughafen gelegenen Sprachschule lernen wir bereits einige der anderen und schon länger in der Unterkunft wohnenden Reisenden kennen und können in Ruhe Umgebung und Zimmer erkunden. Nach einer langen Dusche und kurzem Mittagsschlaf entscheiden wir in einer kleinen Gruppe zum Strand zu gehen und die nah angrenzenden Straßen entlang zu laufen.

Unsere Unterkunft in Mexiko😍👫

Ich schließe meine Tür hinter mir und schaue nach links. Über eine Steinmauer hinweg sehe ich das Meer und die Palmen Mexikos. Ich gehe weiter. Vor jedem unserer Zimmer ist eine bunte Hängematte und eine kleine, mit der Hand geflochtene Bank. Der Weg zum Hof vor dem Haupteingang ist von dichten und riesigen Rot-bis-Rosa-farbenen Blumengewächsen und Kakteen begleitet. Der starke Sonneneinfall lässt die Farben der Fliesen und bemalten Wände noch heller und bunter erscheinen.

Eine nette Bekanntschaft😍👫🐱

Vor dem großen Holztor warte ich auf Luisa und Isabel. Ich setze mich auf den Rand des Brunnens. Eine Katze – schwarz mit braunen Flecken – kommt miauend auf mich zu und umstreift meine Beine. Sie ist eine der zwei sehr zutraulichen Hauskatzen. Das Tor öffnet sich und Luisa ruft meinen Namen. Munter und nicht annähernd so müde wie ich erwartet habe, stehe ich auf und begrüße die beiden vor dem Eingang.

Die Aussicht Mexikos genießen 😍☀🌴🌊

Nach einem Zwei-Minuten-Fußweg biegen wir rechts ab und schauen auf den Strand und das Wasser Mexikos. Unser Weg ist rechts und links von kleinen Restaurants und Souvenir-Läden mit einzelnen Ständen und Angeboten gesäumt. Ein Mann im zerschlissenen, weißen Hemd und großem Sonnenhut aus Palmen-Blättern ruft uns „Cocos fríos, cocos fríos“ zu. Wir lehnen dankend ab und laufen so weit hinaus bis wir mit den Füßen im Meer stehen. Die Sonne brennt und der Sand ist fast zu heiß, um barfuß laufen zu können. In einer Bar bestellen wir limonadas und genießen die Aussicht Mexikos. Der Kellner lächelt uns an und bringt uns Orangen und Mezcal-Tequila in kleinen Shot-Gläsern. Geht auf´s Haus, sagt er und wir lächeln zurück. Gracias.