Stipendiat Lilli: Final Countdown – Die letzten Tage vor der Abreise

Stipendiatin Lilli absolviert ein Freiwilligenprojekt in Ecuador. Über ihre aufregenden Tage vor der Reise, die letzten Vorbereitungen und inwiefern Praktikawelten sie dabei unterstützt hat, erzählt sie hier.

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Vorfreude auf mein Freiwilligenprojekt

Die Vorfreude auf mein Freiwilligenprojekt in Quito währte natürlich schon seit der Stipendienzusage und war mein ständiger Begleiter während der letzten Monate. Durch das interaktive Online-Vorbereitungsseminar wurde sie noch zusätzlich geschürt. Darin konnte ich spielend leicht bereits ein paar typisch südamerikanische Umgangsformen erlernen. Außerdem bekam ich zahlreiche Tipps zum Einleben und wie ich mit Problemsituationen, sowie den Menschen vor Ort umgehen kann. Das gibt natürlich nochmal ein Gefühl von Sicherheit, sodass ich meinem ersten Aufenthalt in Südamerika ganz entspannt und ohne Sorgen entgegenblicken kann.

Mehr als ein Urlaub

Vor allem hat mich motiviert, dass es sich bei meinem Freiwilligenprojekt nicht nur um einen Urlaub handelt. Ich bin gewissermaßen auf der Mission, Werte wie Authentizität, Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft nach außen zu tragen. Auch dass ich am besten offen und empfänglich an das Ganze herangehen sollte, fand ich nochmal einen super wertvollen Tipp, den ich aus dem Online-Seminar mitnehmen konnte.

Letzte Vorbereitungen

Als dann auch noch die Klausurenphase vorbei war, konnte es richtig losgehen mit den Vorbereitungen. Im praktischen Reise-1×1 von Praktikawelten fand ich alles Wichtige aufgezählt, was ich sonst eventuell vergessen hätte. Besorgungen wie ein passender Adapter oder Mückenspray waren schnell erledigt. Zusätzlich half es mir schon mal einen guten Überblick über Quito und Umgebung zu bekommen, sodass ich bereits das ein oder andere Ziel für einen Wochenendausflug aussuchen konnte.

Nichts wie ab nach Quito

Als ich wenige Tage vor der Abreise bereits erste Unterlagen zu meiner Arbeit im Krankenhaus in Quito, meiner Unterkunft und meinem groben Tagesablauf erhalte, werde ich natürlich immer aufgeregter. Besonders gespannt bin ich auch auf das Programm der Sprachschule, deren Mitarbeiter zwischenzeitlich auch schon Kontakt zu mir aufgenommen haben. Jetzt muss nur noch gepackt werden und dann nichts wie ab nach Quito. Mit einer Menge Aufregung und Motivation im Herzen und der Mission im Kopf!