RWR: Flugzeuge ohne Fenster und alle Wege führen aus Rom

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Das Wochenende naht und das Wetter wird hoffentlich besser. Aber wenn es regnet, könnt ihr ja immer noch unseren ReiseWochenRückblick lesen. 🙂

Heute haben wir wieder spannende Themen aus der Welt des Reisens zusammengetragen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und ein wunderschönes Wochenende. 🙂

Es geht dieses Mal um duchsichtige Flugzeuge, die Flucht der Künstler aus Rom die Entdeckung neuer Tierarten. Über Anmerkungen oder Vorschläge freuen wir uns sehr. 🙂

Durchsichtige Flugzeuge und keine Fenster

Findet ihr, dass man im Flugzeug die Fenster gar nicht braucht, weil man meist eh nicht viel sieht, oder sie einfach dreckig sind? Dann haben wir eine Idee für euch. Schon seit längerem gibt es den Plan, ein Flugzeug ohne Fenster zu bauen. Das Ziel ist es durch das geringere Gewicht (ohne Fensterscheiben und Schrauben) Kerosin zu sparen. Zudem wird die Konstruktion von Flugzeugen ohne Fenster einfacher. Nun wäre es allerdings schon etwas langweilig durch die Gegend zu fliegen, ohne etwas zu sehen. Und genau hier setzt der Entwurf von französischen Designern an. Kameras an den Flugzeugflügeln und am Rumpf sollen die Außenwelt in die Kabine projizieren und so für den totalen Durchblick sorgen. Klingt sehr interessant. Wie wird es wohl sein, wenn man glaubt keine Abgrenzung, wie Wände oder Decken zu haben? Was sind denn eure Meinungen dazu? (Quelle)

Neue Fischarten und ein Todesfall

Eine passende Neuigkeit zum Tag der Fische. Auf den Galapagos-Inseln vor Ecuador wurden anscheinend zwei neue Fischarten entdeckt. 🙂 (Quelle)
Doch gleichzeitig gibt es auch traurige Nachrichten. Denn anscheinend ist eine Fischart in Lateinamerika fast ausgestorben, bzw. nahe daran. Der berühmte Arapaima ist in einigen Gebieten des Amazonas bereits durch Überfischung ausgerottet. Der Fisch steigt alle 5 bis 15 Minuten an die Oberfläche, um Luft zu atmen und ist deshalb besonders leicht zu fangen. Sein Fleisch ist zudem sehr begehrt und schmeckt anscheinend auch sehr gut. (Quelle)
Der heutige Tag der Fische bietet eine besonders gute Gelegenheit, auf die Problematik von Überfischung aufmerksam zu machen.

Alle Wege führen nach Rom oder eher davon weg?

Forscher des Magazin Science haben eine beeindruckende Animation geschaffen, in der sie den Weg von kulturellen Zentren darstellen können. Geburts- und Sterbedaten zeigen den Weg von Künstlern im Lauf der Geschichte. Die Animation stellt Städte dar, die im Lauf der Jahrhunderte besonders von Künstlern und Kulturschaffenden besucht wurden und wie sich die einzelnen Städte abwechseln. (Quelle)

So hat sich in Europa am Anfang vor allem Rom als kulturelles Zentrum erwiesen. Die Reise ging im Laufe der Zeit dann weiter Richtung Norden und Westen und insbesondere nach Paris.

In den USA nahm alles an der Ostküste seinen Lauf. Nach und nach verlagerte sich das Zentrum nach Westen. Hollywood hat gerufen und alle kamen. 🙂