RWR: Abschied von Robin Williams

Faultier im Manuel Antonio National Park, Costa Rica.

Unser heutiger ReiseWochenRückblick kommt schon am Donnerstag, da wir hier in München in der glücklichen Lage sind, morgen einen Feiertag, nämlich Mariä Himmelfahrt, zu haben. 🙂

Heute geht es um einen der bedeutendsten Schauspieler der vergangenen Jahrzehnte, Robin Williams, einen südamerikanischen Unabhängigkeitskämpfer und ein kleines Faultier auf Abwegen. 🙂

Oh Captain my Captain

Leider mussten wir uns diese Woche von einem der beliebtesten Schauspieler der vergangenen Jahrzehnte verabschieden. Robin Williams hat am Montag in seinem Haus in Kalifornien laut ersten Erkenntnissen Selbstmord begangen. Anscheinende litt der Künstler und Komiker schon seit längerem an Depressionen und Alkoholsucht.
Der Star aus Filmen, wie Good Will Hunting, Der Club der toten Dichter oder Patch Adams (dies ist nur eine kleine, unvollständige Liste seiner Erfolge) wird uns allen fehlen.
Der wahre Patch Adams, Hunter Doherty Adams, verabschiedete sich auf Facebook von Robin Williams. Momentan ist Adams mit vielen seiner Kollegen bei ihrem jährlichen Treffen in Peru. (Quelle)

Auch Caren Miosga erwies Robin Williams eine letzte Ehre, als sie sich während der Tagesthemen in Anlehnung an Williams‘ Rolle als Lehrer John Keating in Der Club der toten Dichter auf den Tisch stellte und von dort aus moderierte.

Ein südamerikanischer Held?

Am 17. August feiert man in Argentinien den südamerikanischen Unabhängigkeitskämpfer und General José de San Martín. Er hatte – neben Simòn Bolívar – maßgeblichen Anteil an der Unabhängigkeit vieler südamerikanischer Staaten, wie Peru oder Chile. Im Gegensatz zu Bolívar wird San Martin nicht überall als der große Held gesehen. Er wurde oftmals für seine Handlungen kritisiert. Doch in Argentinien hat man ihm zu Ehren Statuen errichtet, Straßen und auch Schulen benannt. San Martin starb am 17. August 1850 in Frankreich. In seinem ehemaligen Haus in Ville de Boulougne-Sur-Mer gibt es ihm zu Ehren ein Museum.
(Quelle)

Ein Faultier auf Abwegen

Ein Faultier hat auf einer Farm in Peru für Aufsehen gesorgt, als es plötzlich (wie auch immer ein Faultier das machen soll) auftauchte und sich im Hof der ansässigen Farmerfamilie aufhielt. Es soll nun so bald wie möglich wieder in seinen natürlichen Lebensraum umgesiedelt werden. 🙂 (Quelle)

Wir verabschieden uns nun heute schon ins Wochenende und wünschen euch allen wundervolle Tage, an alle Glücklichen morgen einen schönen Feiertag und ein tolles und sonniges Wochenende. Carpe diem! 🙂

Faultier im Manuel Antonio National Park, Costa Rica.