#RABEA’S REISE 4: Von der Rundreise ins Farmstay-Leben 👩‍🌾

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Rabea beendet ihre Rundreise und bereitet sich schon mal auf ihr Farmstay-Leben vor. Die letzten Stopps ihrer Reise erfahrt ihr hier. #rabeasreiseAuch du möchtest einmal raus aus dem Alltag und eine völlig andere Kultur erleben? Dann informiere dich über unser Farmstay Projekt.


Paihia

In Paihia erwartete uns eine kleine gemütliche Stadt, die zu Spaziergängen am Wasser, einem Eis auf der Hand, sowie diversen Aktivitäten wie Delfin Touren 🐬 einlud. Letztere fiel für uns leider „ins Wasser“, weil das Boot wegen eines Motorschadens repariert werden musste. Was zunächst eine bittere Enttäuschung war, stellte sich während unserem Plan-B- Ausflug zu riesigen „Kauri Trees“ 🌳 als großes Glück heraus, da sich bald ein Gewitter zusammenzog.

Rainbow Falls und Haruru Falls

Am nächsten Tag vervollständigten wir unsere Liste von angesehenen Wasserfällen. Den zu erwartenden Regenbogen fanden wir allerdings nicht bei den „Rainbow Falls“, 🌈 sondern den „Haruru Falls“…egal, Hauptsache schön!wasserfall-mit-regenbogen

Glück gehabt

Zurück in Paihia schien es, als sei uns auch das geplante Parasailing nicht vergönnt. Aber glücklicherweise ließ der Wind nach einer Weile nach, sodass das Boot 🚤 auslaufen konnte. Die äußerst gut gelaunte zweiköpfige Crew stattete uns mit Rettungswesten und Helmen aus. Ehe wir’s uns versahen, hingen wir schon mit dem Fallschirm in knapp 400 m Höhe und konnten den Sonnenuntergang bewundern. Wieder einmal Glück gehabt! 🍀

Delfin Tour

Ganz in diesem Sinne startete auch unser letzter Tag in Paihia, an dem wir die Delfin Tour 🐬 nachholten und schon nach kurzer Zeit auf eine große Familie stießen. Mit hohen Sprüngen, Drehungen im Wasser und anderen Spielereien versetzten die Tiere nicht nur uns Touristen, sondern auch die Crew in staunen, die „French Toast“, „Ding Ding“ und Co. sogar beim Namen rufen konnte.

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Auckland

Den Abschluss unserer Reise machten wir in Auckland, wo wir einerseits die riesige Stadt an sich – inklusive „Sky Tower“ und Hafen – aber auch ruhigere Orte wir „Mount Eden“ und die „Mission Bay“ besuchten.

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Meine Rundreise geht zu Ende

So schön der eine Monat Rundreise auch war, schließlich musste er ein Ende finden, und so hieß es für mich am Flughafen „tschö“ 👋 sagen (zugegeben, in Wirklichkeit war der Abschied deutlich wort- und tränenreicher) und alleine ins Stadtzentrum zurückzukehren. Nun beginnt meine eigene zweimonatige Sprach-, Kultur- und Persönlichkeitsförderung.

Ab in den Springstall

Bevor es für mich zu meinem „Farmstay Programme“ in einem Springstall ging, verbrachte ich drei Nächte in einem Hostel in Auckland. Dort war ich in einem Zimmer mit einer Amerikanerin und einer Britin untergebracht. Da ich bisher immer meinen Freund an meiner Seite gehabt und auch ansonsten fast ausschließlich Kontakt zu anderen deutschen Touristen gehabt hatte, hatte ich nun zum ersten Mal die Gelegenheit, ausführliche Gespräche auf Englisch zu führen. Zunächst war dies etwas schwierig, aber trotzdem angenehm.blick-auf-das-meer-und-die-berge

Unbewohnte Vulkanlandschaft

Tagsüber vertrieb ich mir die Zeit auf „Rangitoto Island“, einer unbewohnten Vulkanlandschaft, 🌋 wo ich mich auf dem Rückweg zur Fähre einem äußerst herzlichen Kiwi Ehepaar anschloss (Menschen, nicht die Kiwi-Vögel!).
Nicht zu verachten war der etwas einsame, aber wunderschöne Sonnenuntergang am Hafen.sonnenuntergang-am-hafen

Die offene, fröhliche Art der Kiwis

Hilfreiche Tipps und Anregungen zu meinem Programm bekam ich von gleich zwei der Mitarbeiterinnen der zuständigen Organisation. Sie gab mir in schon einmal einen Vorgeschmack auf die offene, fröhliche Art der Kiwis.

Nichts für schwache Nerven

Nach einem entspannten Ausflug zur „Auckland Domain“, einem friedlichen Park, wagte ich mich in 193 m Höhe auf den „SkyWalk“. Durch zwei Seile gesichert, aber ohne Geländer oder Ähnliches umrundeten wir zu sechst den SkyTower und absolvierten verschiedene „Challenges“. Freihändig über den Rand lehnen und in die tiefe schauen inklusive – nichts für schwache Nerven!


Auch du möchtest einmal raus aus dem Alltag und eine völlig andere Kultur erleben? Dann informiere dich über unser Farmstay Projekt. Den nächsten Reisebericht von Rabea gibt es nächste Woche.