#RABEA’S REISE 2: Wasser, Takaka und super Superhelden 👩‍🌾

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Es geht weiter mit Rabea’s Reiseblog! Welche Orte sie besucht hat und welchen Superhelden sie in Neuseeland getroffen hat, erfährst du hier! #rabeasreise Mach es Rabea nach und lerne auch Land und Leute kennen! Auf ins Land der Kiwis! 🥝 Informiere dich über unser Farmstay Projekt. 


Mirror Lakes

Anschließend ging es zu den Mirror Lakes. Der Name ist Programm, denn durch ihre glatte Oberfläche des Wassers 🌊 erzeugen diese kleinen Seen bei Windstille perfekte Reflexionen wie ein Spiegel.see-mit-graesern

Alles super!

Die nächsten zwei Tage verbrachten wir in Queenstown, der ersten „echten“ Stadt 🏙️ auf unserer Reise. In unserem am Berg gelegenen Hostel wurden wir von Superman höchstpersönlich begrüßt. Außer seinem Superhelden-T-Shirt 👕 zeichnete sich der Herbergsvater nämlich dadurch aus, dass er super-freundlich, super-lustig und super-fröhlich war – also einfach super 😊!berge-am-see-in-der-sonne

Mit dem Jetboot über das Wasser 🛥️

Am Fuß des Berges ⛰️ wartete nicht nur der See auf uns, sondern auch Tourismus pur: aneinandergereihte Stände 🏖️, an denen Handarbeit angeboten wurde, zahlreiche Bars und Cafés ☕ und sich überbietende Attraktionen am und auf dem Wasser. Eine solche probierten wir sehr gerne aus: Mit dem Jetboot jagten wir über das Wasser 🌊, das an manchen Stellen nicht tiefer als 30cm war, vollführten 360°- Drehungen und holten uns so einen richtigen Adrenalinkick.

Puzzling World und Fox Glacier

Bevor es zum Lake Wanaka, ließen wir uns in „Puzzling World“von optischen Täuschungen verblüffen und suchten den Weg aus dem knifflig gestalteten Labyrinth. Am nächsten Tag erwartete uns am Fox Glacier eine kleine Enttäuschung, da wir aufgrund von Regen und Nebel keine Sicht auf den Gletscher hatten. Aber als echte Abenteurer machten wir das Beste daraus und lachten über unsere Wanderung im „Regenwald“.

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Pancake Rocks 🥞

Nach einem kurzen Stopp in Hokitika, einem kleinen Ort am Meer, der nicht viel mehr als ein paar Cafés und einen Buchladen beherbergt, kehrten wir in ein Hostel in Greymouth ein, wo wir uns mit einer jungen Amerikanerin über unsere Reiseerlebnisse austauschten. Die nächste Station zum Stauen waren die „Pancake Rocks“, massive Felsen im Wasser, die aussehen wie gestapelte Pfannkuchen 🥞. Außerdem gab es hohe Wellen 🌊 zu beobachten, die stark schäumend am Gestein brachen und ein lautes Tosen verursachten.

Robbenkolonie und Abendhimmel

Auf dem „Cape Foulwind Walkway“ hatten wir erneut das Glück eine Robbenkolonie zu sichten. Die Weiterfahrt nach Takaka verzögerte sich aufgrund einer Straßensperrung im Zuge der Beseitigung von Straßenschäden, die ein Zyklon angerichtet hatte. Die Wartezeit verbrachten wir gemütlich am Strand und kamen in den Genuss eines feuerroten Abendhimmels.abenddaemmerung

Takaka

Da unser Hostel in Takaka über einen kleinen Garten verfügte, stand einem Frühstück im Freien nichts im Wege. Danach ging es wieder einmal zum Strand, an dem es Sanddünen, Robben und Möwen zu erforschen gab 🐦. Das nicht weit entfernte, von Schafen 🐑 bewohnte „Cape Farewell“ bot eine beeindruckende Aussicht auf das türkise Meer.felsen-am-meer

Die Pupu-Springs

Noch mehr Wasser fanden wir bei den „Pupu Springs“ ♨️, einer Wasserquelle mit tiefgehender kultureller Bedeutung. Zu unserem Erstaunen war das Wasser dermaßen glasklar, dass man sogar die Pflanzen am Grund problemlos erkennen konnte.

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Mach es Rabea nach und lerne auch Land und Leute kennen! Auf ins Land der Kiwis! Informiere dich über unser Farmstay Projekt. Den nächsten Reisebericht von Rabea gibt es nächsten Sonntag.