Insider-Diary Theresa: Mein Auslandspraktikum in Südengland -Teil 1 ☺

Die Hafenstadt Torquay

„Hi, ich bin Theresa aus Österreich und mache gerade mein achtwöchiges Auslandspraktikum im Kindergarten, hier in Südengland. Gerne möchte ich euch von meine Erfahrungen berichten, die ich im ersten Monat hier gesammelt und erlebt habe.“

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Reisebeginn 🌍🛫

„Für mich ging es am 06. Juni mit den Flugzeug von Wien nach London. Dort habe ich 3 Tage verbracht, um mir die Stadt anzuschauen. Am Tag der Ankunft habe ich nicht mehr viel unternommen, da ich von der Reise sehr müde war.“

„Am nächsten Tag hieß es sehr früh aufstehen. Ich habe den Shard und die Towerbridge besichtigt. Am Samstag war ich im Madme Tussand und beim Bukingham Palace, bevor es um 16:00 Uhr mit dem Zug Richtung Süden nach Torquay, meinem endgültigen Ziel, ging!“ ⏲

Ankunft und Leben in Torquay 🏁🌊

„Ich habe mich hier sehr schnell eingelebt, da meine Gastfamilie sehr herzlich und freundlich ist. Das Wetter war anfangs leider nicht so gut und es war immer sehr sehr kalt. Meistens hatte es hier, in Torquay, nur um die 12 Grad, aber mittlerweile hat der schöne Sommer angefangen und hier sind es teilweise schon 24 Grad. Da kann man auch endlich das ein oder andere Mal im Meer schwimmen gehen.“ 🏊‍♀

„Torquay ist direkt am Hafen und mit dem Bus nicht lange von Paignton entfernt. Du kannst mit dem Boot wunderschöne Bootsfahrten machen und vielleicht hast du dabei auch das Glück Delfine sehen zu können. Ich habe tolle Bootsfahrten nach Brixham und Dartmouth gemacht.“ 🛳

„Wenn du nicht der begeisterte Bootsfahrer bist, kannst du auch sehr gut überall mit Bus und Bahn hinkommen. So wie ich, bei meinem Beusch nach Exeter. Dies ist eine wundervolle Stadt und ganz anders als Torquay, da diese Stadt nicht an der Küste liegt.“ 🚣‍♀

Das Leben bei der Gastfamilie und Sprache 🤗💬

„Meine Gastfamilie ist sehr nett und ich verstehe mich mit meiner Gastmutter und meinem Gastbruder sehr gut. Klar hat man am Anfang ein ungutes Gefühl, da man sich sorgen macht, ob die Familie nett ist. Das war bei mir genau so, aber du muss einfach das beste daraus machen. Du kannst mit deiner Gastmutter über alles reden und es ist immer besser nachzufragen, wenn du etwas nicht verstanden hat.“ 😊

„Zuerst habe ich gedacht, dass ich mit meinem Englisch nicht zurecht komme, da die Engländer sehr im Dialekt sprechen. Es war am Anfang auch etwas schwierig die Menschen hier zu verstehen, aber nach einer Woche gewöhnst du sich daran. Am Anfang sind mir nicht so schnell bestimmte Wörter eingefallen, aber mittlerweile geht das schon von alleine. Das Wichtigste ist einfach, sich zu trauen, mit der Gastfamilie zu reden. 💬 Somit lernst du am meisten von der Sprache und du musstdsich nicht dafür schämen, weil du glaubst, du kannst es nicht. Probieren geht über studieren!“

Meine Arbeit im Kindergarten 👩‍👧‍👦🧸

„Von Montag bis Freitag arbeite ich im Kindergarten, der zu Fuß 15 Minuten von meiner Gastfamilie entfernt ist. Ich liebe die Arbeit mit den Kindern dort. Wir singen, basteln, spielen und haben zusammen sehr viel Spaß. Die Betreuer sind auch sehr nett und hilfsbereit. Ich fühle mich in meiner Arbeit sehr wohl und die Kinder sind unglaublich süß und nett.“

Meine Erfahrung

„Mir geht es in Torquay sehr gut und ich fühle mich hier sehr wohl. Der erste Monat ist wie im Flug vergangen. Ich hoffe ich konnte dir, mit meinem Blog, einen kurzen und guten Einblick über mein Leben in Südengland geben.“


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Hier geht’s zu meinem zweiten Artikel: https://blog.praktikawelten.de/mein-auslandspraktikum-in-suedengland-teil-2/ 😉