Insider Diary Julia und Ludmila: Unser Abenteuer Neuseeland beginnt

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Die zwei Schwestern Julia und Ludmila reisen zurzeit durch Neuseeland. Ihre ersten Eindrücke und warum sie schon jetzt von Neuseeland schwärmen, erfahrt ihr hier.Auch du möchtest dich ins Abenteuer Ausland stürzen? Dann informieren dich über unsere Work-and-Travel Angebote.


Die Vorbereitungen laufen

Wir haben uns die Reise von Deutschland nach Neuseeland gewagt. In ein Land auf der anderen Seite der Welt. 18 353 km Entfernung. Am Anfang mussten wir uns um ein paar Sachen kümmern, wie Visa, Visa Bank Card, Auslandskrankenversicherung, Internationaler Führerschein und vieles mehr. Eine Woche vorher haben wir gepackt. Meine Schwester und ich haben jeweils 2 Rucksäcke mitgenommen. Ein kleineren und ein großen (65l).

Die Leute sind sehr nett und aufgeschlossen

Auf dem Weg hier her, beziehungsweise am Flughafen haben wir schon Leute getroffen, die denselben Weg anstrebten. Mit einem Mädchen sind wir sogar im selben Hostel und verstehen uns mittlerweile sehr gut, da wir einen sehr langen Weg gemeinsam hatten. Bei unserer Ankunft haben wir die Bushaltestelle verpasst und mussten dann erst einmal den Berg wieder hochlaufen und die richtige Straße finden. Unser erstes Hostel ist in Auckland. Die Leute hier sind sehr nett und aufgeschlossen. So wurden wir auch des Öfteren auf der Straße angesprochen und gefragt, ob wir Zwillinge sind.

Die Natur ist vielfältig, bunt und wunderschön

Wir zwei wollen erst ganz in den Norden von Neuseeland starten und dann in Richtung Süden reisen. Man kann jetzt schon sagen, dass Neuseeland das Land ist, in dem Palmen mit Bambus um Tannen wachsen. Die Straßen führen durch Wälder, die einem Dschungel gleichen, dasselbe trifft auch beim Wandern zu. Die Natur, sowohl die Tiere als auch Pflanzen sind so vielfältig und verschieden, bunt und wunderschön. Wenn die Straße gerade nicht durch den Dschungel führt, dann durch breite Landschaften, große Weideflächen, bei denen Kühe, Schafe und Ziegen sich wohlfühlen.junge-und-maedchen-wandern

Man lernt immer neue Leute kennen

Das Fahren auf der Straße und somit das Gewöhnen auf den Linksverkehr geht sehr rasch, da auch Kennzeichen wie Schilder und Pfeile auf den Straßen das Fahren erleichtern. Beim Reisen und Campen haben wir schon viele Traveler kennen gelernt. Unter sehr vielen Deutschen, sind auch Engländer, Franzosen und Spanier mit dabei. Man trifft also immer irgendjemanden, wenn nicht gerade beim Wandern, dann eben auf dem Campingplatz. So sind auch wir des Öfteren denselben Leuten begegnet.

Das Campen macht riesen Spaß

Das Campen macht einen riesen Spaß, selbst wenn man, wie wir, im Auto schläft.
Wir haben uns ein Auto mit voller Ausstattung gekauft, selbst Vorhänge und Lichterketten waren dabei, we love it. Die Besitzer der Campingplätze sind auch sehr freundlich. Beispielsweise haben wir mal Hilfe bei unserem Auto gebraucht und wir haben Glück gehabt, dass sich dieser Mann damit auskannte und uns helfen konnte.

Man muss einfach hier gewesen sein

Schade an der ganzen Reise ist nur, dass man die tollen Momente und die schöne Umgebung, die Landschaft, Strände und die Natur auf Bildern nicht so gut festhalten, wie auch teilen kann. Man muss einfach hier gewesen sein. Der Duft der Luft, das Gefühl der Freiheit und Offenheit, die Farben der Natur, der Blumen, der Bäume, die schönen verschiedenen blauen Farben des klaren Wassers, die Farbe des Himmels und der Wolken wenn die Sonne untergeht, das Gefühl ist unbeschreiblich. Das alles bekommt man nicht auf ein einziges Bild.  Egal wie schön das Bild geworden ist, in Wirklichkeit ist es immer schöner.strand-mit-felsen


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