Insider Diary Isabel: Das Cherry Blossom Festival

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Unsere Insiderin Isabel ist momentan in Kanada und macht dort ein Fachpraktikum. Zufälligerweise entdeckt sie das Cherry Blossom Festival! Du möchtest auch Berufserfahrung im Ausland sammeln und eine aufregende Zeit erleben? Dann informiere dich über unsere Auslandspraktikum-Programme!


Der Aufbau des Cherry Blossom Festivals

Für den heutigen Tag habe ich mir vorgenommen in dem Queen Elisabeth Park ausgiebig spazieren zu gehen und mir den Park anzuschauen. Doch dann erlebte ich den Aufbau des „Spring Lights“ Cherry Blossom Festivals und der verschiedenen Lichtinstallationen und entschied kurzerhand, bis zum Sonnenuntergang im Park zu verweilen, um die bunt beleuchteten Kirschbäume zu bewundern und das Festival mitzuerleben.

Das jährliche Cherry Blossom Festival

Das Cherry Blossom Festival ist ein ganz besonderes Ereignis, da es jährlich nur in einer Nacht im April stattfindet. Hier werden die frisch aufgeblühten Kirschblüten von bunten Lichtern angestrahlt. Foodtrucks befinden sich auf dem Gelände und versorgen die Pflanzenfreunde, Schaulustigen und Touristen mit Kaffee und weiteren Snacks. Sobald die Sonne untergegangen ist, erstrahlen die Kirschblüten in allen möglichen Farben und Musik wird gespielt.

Ein Rundgang durch den Park

Ein richtiger Rundgang wird für die Besucher angeboten und ich habe an diesem selbstverständlich teilgenommen. Riesige silberne Plastikkugeln hängen in den Bäumen und weitere kreative Installationen sorgen für Licht in der Dunkelheit. Ab ca. 20:00 Uhr ist eine Tanzgruppe mit einer Modern Dance Choreografie zwischen den Lichtern und den Kugeln aufgetreten. Die schemenhaften Tänzer verliehen der Situation fast etwas Märchenhaftes und zogen die Zuschauer und mich (trotz Kälte und Regen) in ihren Bann. Die Menschen die mir hier begegnet sind, sind unglaublich offen und herzlich gewesen. Allesamt waren wir völlig begeistern von all den Kirschblüten und fotografierten was das Zeug hielt.

Der Queen Elizabeth Park

Nun möchte ich noch auf den Queen Elizabeth Park eingehen. Der Park hat sehr viel zu bieten. Einerseits genießt man den atemberaubenden Blick auf die Berge und den ganzen Norden der Stadt und andererseits gibt es auch die Möglichkeit in das Tropenhaus zu gehen und zahlreiche exotische Pflanzen und Vogelarten zu entdecken. Hier ist allerdings das Fotografieren untersagt.

Der Park im Frühling

Der Park ist bereits im April sehenswert. Tulpen in allen erdenklichen Farben, Narzissen, Magnolien und Forsythien sind unter anderem bei meinem ersten Besuch zu bestaunen gewesen. Außerdem gibt es einen Wasserfall zu sehen und versteckte Wege zu erkunden. Der Garten ist unheimlich gepflegt und erinnert tatsächlich an einen britischen majestätischen Garten— so wie es der Name bereits verspricht.

Das kanadische Wetter

Einen Makel hatte dieser, sonst so wundervolle Tag, allerdings nun doch. Das Wetter hier in Vancouver ist besonders im April von Regentagen geprägt und es kann auch zu unerwarteten Schauern kommen. Heute war einer dieser Tage, an dem ich von einem starken Schauer überrascht wurde. Es regnete so stark, dass meine Winterjacke durchweichte und ich das Festival auch aus diesem Grund früher verlassen haben. Nichtsdestotrotz hat es sich auf jeden Fall gelohnt und ich empfehle euch dieses Festival (mit einem Regenschirm im Gepäck) mitzuerleben!


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