Insider-Diary Christina: Mein entspanntes Whistler-Wochenende ❄

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Christina macht gerade ein Auslandspraktikum in Kanada. Im folgenden Artikel berichtet sie von ihrem Wochenende in Whistler. ☺

Erlebe die atemberaubende Natur- und Tierwelt Kanadas mit einem unserer Auslandsaufenthalte in diesem wunderschönen Land! 😍


Ausflug nach Whistler 😄

Ich bin kein Skifahrer und mein Ausflug war hauptsächlich dazu gedacht, aus der Stadt herauszukommen. Zugegeben, in vollkommener Ruhe entspannen kann man in Hostels eher nicht, aber dafür lernt man interessante Menschen aus aller Welt kennen. Da gerade leider kein Ausflug mit der Gruppe angeboten wurde, viele meiner Freunde nach Hause zurückgekehrt waren und die restlichen zu viele Pläne oder zu wenig Budget hatten, reiste ich auf eigene Faust. 😎

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Highlights aus Tag 1 🌟

Mein erstes Highlight fand bereits vor der Ankunft statt: Die Aussicht auf der Fahrt über den Sea to Sky Highway ist einfach wunderschön! Weit erstrecken sich Berge, Meer, grüne Inseln und immer wieder steil aus dem Boden schießende Felsen. Die Berggipfel waren schneebedeckt und die Felsen trugen Ende November bereits ein paar lange Eiszapfen. 🏔🌊🌲
Der Shuttletransfer nach Whistler ist unkompliziert, günstig – besonders, wenn man diese Aussicht bedenkt – und dauert weniger als drei Stunden.
Danach wanderte ich den gut befestigten und beschilderten Valley Trail, der verschiedene Ortsteile und Parks verbindet. Da es recht früh dunkel wurde, erschien mir diese einfache Wanderung nahe der Stadt sinnvoll. 👣
Mein zweites Highlight nach der Anfahrt war der herausragende Weihnachtschor auf einem Handmade-Weihnachtsmarkt, den ich spontan besucht habe – ich war nach der Wanderung ziemlich durchgefroren! ❄

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Hightlights aus Tag 2 🌟

In den zweiten Tag startete ich mit einer Skihose bewaffnet. Ich hatte Ziplining gebucht, weil ich noch möglichst viel von der kanadischen Natur erleben wollte – und das auf eine außergewöhnliche, für mich neue Art und Weise. Wir haben fünf Ziplines genutzt und ich wünschte mir, sie wären länger gewesen! 😄
So ungefähr war mein Gedankengang pro Fahrt: 1. „Das ist etwas schnell“ oder „das ist gar nicht so schnell wie gedacht“, 2. „Die Aussicht!“, 3. „Oh, das ist hoch – was für eine Aussicht!“. Und dann war es schon wieder vorbei ☹
Fazit: Ziplining lohnt sich total, weil man auf eine aufregende Art eine neue Perspektive gewinnt. Wer mochte, dem wurden auch Tricks gezeigt wie eine Fahrt kopfüber. 😎
Als wir fast fertig waren, hat es langsam begonnen, kleine Flocken zu schneien – mein erster Schnee des Jahres! Beim Ziplining habe ich eine Frau kennengelernt, für die es der erste Schnee in ihrem Leben war! Mit ihr bin ich dann den Schnee genießend durch Whistler gelaufen. Den Platz des zweiten Highlights des Tages muss sich dies aber mit meinem Abend im Hostel teilen, in dessen Wohnzimmer ich auf der einen Seite den Ausblick in die verschneite Nacht und auf der anderen ein Kaminfeuer genoss. ❄🔥

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Highlights aus Tag 3 🌟

Durch den etwas verschneiten Wald, der gleichzeitig wegen der immergrünen Bäume und zahlreichem Moos kräftig grün war, wanderte ich zu den versteckteren Rainbow Falls. 🌈Wegen dieser kräftig grün-weißen Mischung und des klaren, halb zugefrorenen Flusses unterhalb des Wasserfalls wirkte der Wald wie verzaubert. Manche Flüsse sind dabei von einem hellen, intensiven Blau. 🌊
Diese frühe Winterlandschaft war mein erstes Highlight des Tages, zumal es auf dem Rückweg wieder anfing zu schneien. Mein zweites Highlight war natürlich der sprudelnde Wasserfall! Gerne würde ich ihn nochmal besuchen, wenn sich mehr Eiszapfen bilden. ❄

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Whistler klingt für dich nach einem Winter-Paradies? Erlebe es bei einem Auslandsaufenthalt in Kanada selbst! 😍