Insider-Diary Anne: Unser Farmhaus

Straße in Namibia

Insiderin Anne berichtet dir heute von ihrer Ankunft auf der Farm in Namibia und gibt dir einen besonderen Tipp, den du vor deinem Farmausfenthalt beachten solltest. Erfahre mehr über Annes unvergessliches Abenteuer im afrikanischen Namibia.


Ein schöner Abend in Windhuk

Ich mache mal da weiter, wo ich beim letzten Bericht aufgehört habe.
Wir haben einen schönen Abend in Windhuk mit den anderen Freiwilligen verbracht und wurden am donnerstagvormittag von einem Mitarbeiter vor Ort abgeholt. Die Fahrt bis zur Lodge dauerte etwas über vier Stunden und wir legten auf der Hälfte der Strecke einen Zwischenstop ein, um noch beispielsweise Adapter und Snacks zu kaufen.

Mein Tipp für dich

Auf der Farm werdet ihr rundum versorgt und das Essen ist wirklich lecker (auch für Vegetarier). Manchmal ist aber abends beim gemütlichen Zusammensitzen ein Snack nicht so schlecht. Also denkt bei eurem kurzen Einkaufsstopp unbedingt ein paar Gummibärchen, Chips, Kekse und Kakao zu besorgen.

Das Farmhaus

Auf dem Weg haben wir auch schon einige Tiere gesehen: Kühe, Pferde, Affen und Antilopen. Dort angekommen wurden wir an unserer neuen Unterkunft, dem Farmhaus abgesetzt. Es ist ein riesiges Haus mit Pool, Trampolin, Billardtisch, Volleyballfeld und eigenem Wasserloch. Es gibt kleine, aber auch wirklich großzügige Zimmer. Da man sowieso nur zum Schlafen in die Zimmer kommt, spielt das aber keine Rolle. Am Farmhaus trafen wir noch zwei weitere Freiwillige, die schon zwei Wochen hier waren und uns ein bisschen was zu den Tieren und allgemeinen Abläufen erklärt haben. Direkt am Farmhaus lebt eine Horde Meerschweinchen, die in einem großen Gehege wohnen und vier Wüstenigel, um die wir uns kümmern müssen. Die anderen Tiere leben rund um die Lodge oder frei auf dem 24.000 ha großen Gebiet der Lodge.Maedchen mit Hund im Wald in Namibia

Abendessen

Den Abend verbrachten wir auf der Terrasse mit Blick auf‘s Wasserloch. Wir wurden etwas verspätet zum Abendessen abgeholt. Abendessen bzw. fast alle Mahlzeiten gibt es in der Lodge in einem Raum für uns „Xplorer“ mit einem halbguten Blick auf das Wasserloch der Lodge. Es gab Schnitzel mit Ofenkartoffeln und Salat. Da es schon relativ spät und dementsprechend schon dunkel war, konnten wir keine Führung mehr über das Gelände machen. Wir müssen uns wohl noch ein paar Stunden gedulden bis wir die anderen Tiere kennenlernen werden.

Nach dem Essen fuhren wir die circa 10 Minuten mit dem offenen Safariauto zurück zum Farmhaus und waren froh endlich zu duschen und ins Bett zu springen.

Bis bald!
Anne


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