Insider-Diary Alina: Die ersten Tage in Kapstadt – Teil 2 🌞

bloubergstrand

Alina ist gerade in Südafrika für ihr Sozialarbeitsprojekt. Wie ihr Start dort verlaufen ist, konntest du in ihrem letzten Artikel lesen. Hier erfährst du, was sie in den folgenden Tagen noch alles erlebt hat! 😄

Du möchtest dich auch für Kinder einsetzen und gleichzeitig die wunderbare Cape Region erkunden? Mit einem Sozialarbeitsprojekt in Südafrika kannst du dir diesen Traum erfüllen! 😍


Gottesdienst mal ganz anders 👍

Am nächsten Tag haben wir uns wieder mit den anderen Freiwilligen und Denver bei einer Kirche zu einem Gottesdienst getroffen, der von 9-12 Uhr ging. ⛪
Wer jetzt denkt, Kirche ist total langweilig, liegt hier falsch. Auch ich war am Anfang skeptisch, da ich die Eintönigkeit in deutschen Kirchen langweilig finde. Doch diesen Gottesdienst kann man keinesfalls mit einem in Deutschland vergleichen, weswegen ein Besuch sehr zu empfehlen ist.
Die Menschen sind hier viel freier und offener bei dem Ablauf. Beispielsweise wird während des Gottesdienstes hereingerufen und die Aussagen der Prediger bestätigt, laut gesungen und getanzt wie bei einem Gospel.
Auch der Pfarrer hielt keine monotone Predigt, auch er hat ins Publikum geschrien, hat ständig die Seiten gewechselt und seine Botschaft verbreitet. Wer empfindliche Ohren hat, wäre hier echt fehl am Platz.
Der Gottesdienst selbst beeindruckt nicht nur durch Gesang und Tanz, sondern auch durch die ausgelassene und unbefangene Stimmung. Nach dem Gottesdienst gab es sogar für alle Kuchenstücke. 🍰

Root 44 Market 😋

Anschließend sind wir zu dem Root 44 Market in Stellenbosch gefahren. Dort gibt es vielerlei Essensmöglichkeiten sowie Kleidungsstücke, Schmuck und vieles mehr. 😍

Zweiter Orientierungstag 👀

Bei unserem zweiten Orientierungstag haben wir eine Stadtrundfahrt durch Kapstadt gemacht. Hier sind wir zum Bloubergstrand, The Company’s Garden, Bo-Kaap, Signal Hill, Camps Bay und zur Waterfront gefahren. Die Rundfahrt war wirklich klasse, da man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besichtigt und einen groben Überblick über die Stadt bekommen hat. 👣
Beim Signal Hill haben wir die Abfeuerung einer Kanone miterlebt, die jeden Tag um 12 Uhr stattfindet. Da wurde einem erst einmal klar, wie viel Power so eine Kanone besitzt.
Bei jeder Sehenswürdigkeit haben wir ca. 10-30 Minuten angehalten, um Fotos zu machen. 📸 Bei der Waterfront hatten wir 2 Stunden Freizeit und die Möglichkeit Mittag zu essen. 🥪

company´s-botanical-garden

Food Market an der Waterfront 😍

Ein kleiner Tipp für alle, die Essen lieben. Essen gehen ist in Kapstadt im Vergleich zu Deutschland sehr günstig. Oftmals zahlt man nur höchstens zehn Euro für eine komplette Mahlzeit mit Trinken.
Außerdem sehr zu empfehlen sind die ganzen Food Markets, bei denen man vor lauter Essen gar nicht mehr weiß, was man probieren soll. Wer die besten Brownies in seinem Leben essen möchte, die auch noch drei Tage später genau so gut wie am ersten Tag schmecken, muss unbedingt zu dem Food Market an der Waterfront. 😋

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Du möchtest die Kulturvielfalt Südafrikas selbst erleben? Schau mal bei unseren zahlreichen Freiwilligenprojekten in Südafrika vorbei! 🇿🇦