Haarige und stachlige Besuche in Südafrika

Hallo aus dem wunderschönen Addo Nationalpark!

Vor einer Woche bin ich von meinem ersten Projekt in Sodwana Bay in den Flieger gestiegen und Richtung Port Elizabeth geflogen.

Nach einer Nacht im Hotel ging es dann los zum Addo Nationalpark. Auf dem Weg dorthin habe ich schon einige Elefanten gesehen. Es ist so schön die Tiere in freier Natur zu sehen. Im Camp angekommen ist meine Aufregung direkt verschwunden, die anderen Freiwilligen sind super nett. Wir leben immer zu zweit in kleinen Hütten, mit je zwei Betten und zwei kleinen Schränken. Eine extra Hütte für die Küche und ein Haus fürs Bad darf natürlich auch nicht fehlen. Wir sind allerdings nie alleine im Camp, Besuche von Affen und einem Stachelschwein sind an der Tagesordnung.

Zu meinen täglichen Aufgaben gehören die Büffelgehege ausmisten und säubern, Patrouille durch den Park und an den Zäunen fahren, Wasserlöcher kontrollieren, säubern und dabei natürlich viele Tiere sehen. Einige der berühmten Big 5 habe ich schon gesehen, wie man auf den Fotos sehen kann.

Um 7:00 Uhr fängt mein Tag mit einer Versammlung aller Ranger an, wo die Aufgaben des Tages besprochen werden.

Allgemein ist hier alles sehr entspannt. Das Tagesmotto heißt hier entweder „change of plans“, da immer alle Pläne des Tages über den Haufen geschmissen werden oder „short break“, da immer und überall Pause gemacht wird.

Ich denke, da hier viel Abwechslungsreiches passiert, habe ich beim nächsten Mal genauso viel zu berichten.

Bis dahin,

Melissa

http://www.praktikawelten.de/freiwilligenarbeit/sozialarbeit-mit-kindern/sozialarbeit-mit-kindern-in-suedafrika/projektinfo.html