Great Ocean Road

ein Vorsicht Kängutu Schild an der Great Ocean Road

Jana ist mit ihrem Freund die Great Ocean Road in Australien entlang gefahren. Sie haben sich einen Campervan gemietet und haben viele Kängurus und wunderschöne Natur gesehen.

Mein Freund und ich sind von Melbourne aus in die Great Ocean Road gestartet. Da man mit einem Camper sehr viel mehr zu sehen bekommt, haben wir uns entschlossen einen zu mieten, wobei es, wenn man länger als 3-4 Monate hat zu reisen es sich mehr lohnt einen zukaufen, und sind von Melbourne erst mal in Richtung dieser Straße. Das erste „Vorsicht Känguru’s“-Schild musste natürlich sofort fotografiert werdenund es befand sich am Anfang des, mit Küste an der Great Ocean Roadverschiedensten geschmückten Grüntönen, Nationalparks in mitten der Great Ocean Road. Man sollte sich für diese wunderbare Strecke mindestens 3-4 Tage zeitnehmen um die Natur und das Geschehen drumherum zu erleben. Auf Campingplätzen zu übernachten ist kein Muss und kann sehr teuer werden, deshalb hilft die App ‚Wikicamps‘ sehr gut, um kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten mit den verschiedensten Gegebenheiten zu finden. So übernachtet man zum Beispiel einmal unter dem Sternenhimmel, einmal unter dem mysteriösen Regenwald und andermal in mitten von Leuten, die am Lagerfeuer sitzen und um diese Leute hüpfen Kängurus, als wäre es das Normalste auf der Welt. Der wunderschöne Abschluss der Great Ocean Road, die Ihren Namen nicht umsonst trägt mit ihren türkisnen Wellen, der unendlichen Weite des Wasser und ihren unzähligen Landzungen, sind die 12 Aposteles, die sich sehr gut mit dem Auto erreichen lassen. Leider hatten wir das Pech, dass es an diesem Tag geregnet hat und, wie das am Meer so ist, gestürmt hat, sodass man sich an beiden Händen am Geländer festhalten musste um überhaupt noch gerade stehen zu können. Nach der Great Ocean Road, empfiehlt sich der Grampians National Park….

Couchsurfing?

Mein freund und ich sind etwas pleite im Laufe der Zeit geworden und haben uns überlegt wie wir die Kosten für das Hostel beziehungsweise die Unterkunft minimieren können. Ein Apartment zu mieten wäre die eine Option gewesen, nur leider sind die günstigen Preise immer mit einer bestimmte Anzahl von Leuten verbunden, diewir in einer kurzen Zeit, die wir in einer Stadt waren nie gefunden haben. So sind wir auf die App „Couchsurfing“ gestoßen und haben uns etwas bekannt damit gemacht. Nach kurzem Suchen haben wir schon herausgefunden, dass man seine Reisedaten, sprich wann man wohin verreichst, angeben kann und sich nun auf die Suche nach einem „Host“ machen kann. In unserem Fall war es Cairns und wir haben schon nach 2 Tagen einen super netten Hoster gefunden, bei dem wir nun leben. Couchsurfing ist kostenlos und beruht auf dem, dass man neue Leute kennenlernen möchten.

Wie gesagt, unser erster Eindruck der App: Super Alternative zum teuren Hostel! Aber man muss eben darauf achten, dass man verifizerte Mitglieder anschreibt und die Personen einem sympathisch sind, bevor man zu Ihnen ins Haus einzieht.
Aber bekanntlich gilt ja studieren über probieren, viel Spaß ! 🙂

WorkandTravel in Australien