Tierische Food Facts: Was fressen Tiere in…? (Infografik)

Infografik Fakten zum Fressverhalten bedrohter Tiere von Praktikawelten

Unsere Welt teilen wir mit einzigartigen Lebewesen: den Tieren. Manche sind faul, manche sehr agil, die einen sind unglaublich gefräßig, während andere mit fast nichts auskommen. Die Tierwelt bietet eine Vielfalt ohnegleichen, die es zu schützen gilt. Egal ob tag- oder nachtaktiv, Beute- oder Raubtier, in unserer Infografik erfahrt ihr spannende, ungeahnte Facts über das Fressverhalten unserer Mitbewohner auf der ganzen Welt!
(ganz unten gibt es die ganze Grafik in voller Pracht! 😉 )

Was fressen eigentlich Tiere in Afrika?

Fressverhalten von Tieren in Afrika Infografik

Der Schimpanse benutzt bevorzugt die linke Hand, wenn er Termiten frisst. Der Löwe springt ein Gnu mit bis zu 6 Meter langen Sprüngen an. Das Chamäleon jagt Insekten mit einer Zunge, die 1,5 Mal so lang ist wie der eigene Körper. Ein Gepard läuft auf der Jagd nach Gazellen bis zu 100 Stundenkilometer schnell!

Da trotz vieler Maßnahmen weiterhin bedrohte Tierarten, wie der Löwe, als Ware angesehen werden, ist Tierschutz in Afrika wichtig: Knochen und Körperteile des „Königs der Tiere“ werden in der Region und auch in Asien als Medizin gehandelt und eingesetzt.

Schau dir unsere Projekte mit wilden Tieren in Südafrika und die Wildlife Projekte in Namibia an.

 

Was fressen eigentlich Tiere in Australien?

Fressverhalten von Tieren in Australien Infografik

Das Krokodil ist ein Kannibale! Es frisst neben dem Fleisch jeder Art auch kleinere Artgenossen. Das Känguru ist ein Grassfreser und kann monatelang ohne Wasser auskommen. Der Koala frisst bis zu 1/10 seines Körpergewichts am Tag! Der Weiße Hai ist natürlich ein Fleischfresser. Fallen ihm Zähne aus, wachsen diese einfach nach!

Da durch das Aussterben von Tierarten wie der Koralle erheblich das Klima beeinflusst wird, ist Tierschutz in Australien wichtig. Diese Veränderungen wären unumkehrbar und würden für eine weitere Erwärmung der Erde sorgen.

Erfahre mehr, wie du die einzigartige Natur und Tierwelt bei unserem Umweltschutz-Projekt in Australien bewahren kannst.

 

Was fressen eigentlich Tiere in Südamerika?

Fressverhalten von Tieren in Südamerika Infografik

Das Gürteltier ist ein Insektenfresser. Um nicht selbst gefressen zu werden rollt es sich wie ein Fußball zusammen. Der bis zu 33 Meter lange Blauwal frisst pro Tag 3 1/2 Tonnen Krill. Faultiere fressen die Blätter des Ameisenbaums. Der Mageninhalt wiegt bis zu 1/3 ihres Körpergewichts. Der Papagei frisst Früchte, Samen und Insekten. Aber vorsicht: Schokolade kann für ihn tödlich sein!

Der Amazonas-Regenwald ist eine der artenreichsten Regionen der Welt. Durch die Zerstörung dieses Gebiets sind unzählige Tiere bedroht. In den vergangenen zehn Jahren wurden allein in Brasilien pro Minute circa zwei Fußballfelder Regenwald vernichtet. So wurde der Lebensraum vieler Tiere bereits zerstört. Durch den Einsatz für den Tierschutz in Südamerika können gefährdete und heimatlos gewordene Tiere geschützt werden.

Wirf einen Blick auf unsere Projekte in Mexiko, Guatemala, Costa Rica, Peru oder Ecuador. Etwas ganz besonders sind unsere Meeresschutzprojekte und das Affen-Projekt!

 

Was fressen eigentlich Tiere in Nordamerika?

Fressverhalten von Tieren in Nordamerika Infografik

Wildpferde unterscheiden sich im anatomischen Aufbau. Hengste haben zum Grasfressen 40 Zähne, Stuten nur 36. Die Meeresschildkröte hält Plastiktüten oft für Quallen und verendet qualvoll. Der stärkste Wolf im Rudel kriegt das Beste von der Beute: Organe & Gehirn. Ein Pelikan muss den Kopf heben, um Fische zu schlucken. Ohne Schwerkraft stirbt er!

Da viele bedrohte Meeresschildkröten-Arten einen fundamentalen Einfluss auf das marine Ökosystem haben ist Tierschutz in Nordamerika wichtig. Außerdem reicht ihre Geschichte auf der Erde bereits 225 Millionen Jahre zurück.

Die Weiten Nordamerikas mit seiner spannenden Tierwelt kannst du bei einem Wildlife-Projekt in Kanada oder bei einem Wildlife-Projekt in den USA kennen lernen.

 

Was fressen eigentlich Tiere in Europa?

Fressverhalten von Tieren in Europa Infografik

Die Motte frisst nichts, denn sie hat weder Mund noch Magen. Eine Waldmaus frisst lieber Nutella als Käse. Eichhörnchen vergessen oft, wo sie ihre Nüsse versteckt haben – so wachsen viele Bäume. Die weibliche Schwarze Witwe frisst nach der Paarung manchmal das kleinere Männchen auf!

Das Aussterben von Kleintieren und Insektenarten stellt eine Bedrohung für Pflanzen und Bäume dar. Unsere Atemluft würde immer gesundheitsschädigender werden. Deshalb ist Tierschutz in Europa wichtig.

 

Was fressen eigentlich Tiere in Asien?

Fressverhalten von Tieren in Asien Infografik

Ein Eisbär kann während der Jagd mehrere Kilometer und Tage am Stück schwimmen. Elefanten fressen bis zu 200 Kilogramm Gras und trinken bis zu 150 Liter Wasser am Tag. Der Tiger kann weitaus größere Tiere wie Hirsche, Bären und Elche erlegen und in sein Versteck schleppen. Der Waran verschlingt seine Beute meist in einem Stück, da er keine Kaumuskulatur besitzt!

Da die vom Aussterben bedrohten Elefanten im Fortbestand der Umwelt und Tiere eine kritische Rolle spielen, ist Tierschutz in Asien wichtig: innerhalb eines Tages verteilen sie durch ihren Dung keimende Samen in über 125 Quadratmeter der Wälder und Grasflächen.

Werde Teilnehmer bei unserem Elefanten-Projekt in Thailand und erlebe die Dickhäuter hautnah.

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Food Facts bedrohter Tiere (Infografik) (PDF | 1,1MB)
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