Eingelebt? Eingelebt!

Insider Nicolas streckt die Arme aus

Unser Insider Nicolas berichtet über eine tolle Tour mit dem Greyhound Bus:

Es wird mal wieder Zeit einen mega, hammer, überragenden Bericht über meine letzten Wochen in Australien zu verfassen. Nachdem ich die Blue Mountains besucht hatte, ging es für mich wieder zurück nach Sydney, um mit Philipp, den ich bereits bei meiner Ankunft am Flughafen kennengelernt hatte, einen Plan für die kommenden Monate zu schmieden. Insider Nicolas streckt die Arme ausDer Plan für die Reise wurde – wieso auch nicht – am Bondi Beach ausgeheckt. Bondi Beach, ein wunderschöner Badestrand mit noch wunderschöneren Badegästen lädt nicht nur zum Verweilen, sondern auch zur sportlichen Betätigung ein.

Wir entschlossen uns trotzdem für das Erstere. 🙂 Ruhigere, noch schönere und weniger überfüllte Strände bzw. Buchten findet ihr, wenn ihr den sogenannten Coastal Walk macht. Als wir dann schließlich Sydney komplett durchforstet haben, ging es für uns weiter per Greyhound Bus.

Unsere erste Station war Newcastle, von dort aus sind wir nach Anna Bay – wo auch unser Hostel war- per Linienbus hingebracht worden. Anna Bay, gelegen im Großraum Port Stephens ist ein kleines Städtchen mit der größten Sanddüne Australiens. Und diese hat ihren Namen zu Recht verdient! Ein umwerfender und weitreichender Blick, der nie zu enden schien…

Strand und ein BergDieses Gefühl umgab uns auch, als wir uns am Lookout in Schola Bay befanden. Ein kaum zu beschreibender Blick über das Meer. Einfach überwältigend! Zudem befand sich das Hostel, in dem wir für eine Woche übernachteten nur 5 Minuten vom One Mile Beach entfernt. Zudem stellte sich heraus, dass es ein Känguru, einen Koala und einige Opossums auf dem Zeltplatz gab. Da es in Anna Bay dann doch nicht so viel zu sehen gab, begaben wir uns nach Nelson Bay (ca. 10 km von Anna Bay), um dort auf einer Spotting Tour Delphine zu beobachten. Mit Erfolg!
Die Delphine schwammen nur eine Körperlange von uns entfernt um die Wette und scheuten sich nicht noch näher zu kommen. Man dachte, dass sich jeder einzelne ins Rampenlicht stellen möchte.

Schlussendlich war die Woche auch schon wieder vorbei und Coffs Harbour rief. 🙂

Eine Hafenstadt in AustralienEine 7 stündige Busfahrt später kamen wir an und es Stand erst einmal ein Stadtrundgang auf dem Programm. Ein riesiges Einkaufscenter mit europäischem Flair sollte unsere Begeisterung auf sich ziehen. Die nächsten Tage waren vor allem durch die wunderschönen Strände geprägt. Aber auch der Besuch von Muttonbird Island, dem botanischen Garten mit seiner großartigen Flora und Fauna und eine Kajaktour durch den Creek kamen nicht zu kurz. An unserem letzten Tag besuchten wir noch den Jetty Market, der uns vor allem durch das viele Obst und Gemüse beeindruckte.

Der nächste Ort an dem uns der Greyhound Bus herauswarf, war das kleine Städtchen Yamba. Ein absoluter Geheimtipp für Surfer. Aber auch für diejenigen, denen Surfen nicht liegt, kann Yamba einiges bieten. Zum Beispiel der Besuch des Leuchtturms und ein begeisternder Coastal Walk zu weiteren Stränden.

Zwei Tage später ging es für uns auch schon wieder weiter Richtung Byron Bay…

Grüße vom Ende der Welt!

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