Insider-Diary Lorena: Ein Tag am Blyde River Canyon -Insider-Tipp der Extraklasse🏞🏔

Blick auf den Blyde River Canyon

Unsere Insiderin Lena, die im Projekt „Greater Krüger Nationalpark in Südafrika“ aktiv ist, berichtet dir heute von ihrem tollen Ausflug zum Blyde River Canyon.

„Der Blyde River Canyon, ein ca. 26 Kilometer langer Canyon, ist einer der größten Canyons weltweit. Mit seiner atemberaubenden Schönheit befindet sich dieses Naturspektakel an der Panorama Route in Südafrika. Der kilometerweite Blick und die faszinierende Flora rund um den Canyon bieten jedem Besucher ein einmaliges Erlebnis.“

Du möchtest dieses einmalige Abenteuer auch erleben? Begib dich mit unserem Freiwilligen-Projekt in den Greater Krüger Nationalpark! 🦁

Blyde River Canyon

„Wer im Struwig Camp Krüger Nationalpark Freiwilligenarbeit macht, sollte dieses Abenteuer auf gar keinen Fall verpassen. Die Organisation lief ganz einfach über unseren Betreuer. Ganz wichtig zu erwähnen ist hier: Je mehr Leute mitmachen, desto günstiger wird es pro Person. Da bei Verlassen bzw. bei Betreten des Parks immer Gate Gebühren pro Fahrzeug anfallen, lohnt es sich mit so vielen Freiwilligen wie möglich zu fahren.“ 

„Die Tour wird von einem externen Dienstleister durch einen Guide geführt, der die Gruppe den ganzen Tag begleitet. Unser Guide war ein humorvoller Einheimischer, der uns während der knapp dreistündigen Fahrt gut unterhielt.“ 

1. Stopp: Three Rondavels: 🏞

Three Rondavels

„Die ‚Three Rondavels‚ war unser erster Stopp des Tages. Gerade ausgestiegen aus dem Bus atmeten wir zunächst die klare kühle Luft der Höhen ein. Der Weg zur Aussichtsplattform war recht kurz und kaum von Touristen überlaufen. Wie man auf dem ersten Bild sehen kann ist der Ausblick hier einfach atemberaubend. Vom Wind verweht hörte man dort oben nur sehr leicht das Rauschen der Wasserfälle. Die vielen Pflanzen und deren sattes Grün bildeten eine wunderschöne Landschaft, die sich kilometerweit erstreckte.“

„An den steilen Wänden spürte man den kalten Wind heraufsteigen, der einem kühl ins Gesicht bließ. Auf dem Rückweg zum Bus gingen wir noch kurz an den kleinen Ständen vorbei, die unser Guide gerne Shopping Mall nannte. Hier konnte man wunderschöne Figuren und Stoffe kaufen, deren Preise zum größten Teil verhandelbar waren. Die Menschen hier sind äußerst freundlich und nicht so aufdringlich, wie man es von manch anderen Märkten kennt.“

2.Stopp Bourke’s Luck Potholes 🌊

Patholes

„Die Potholes waren unser zweiter Stopp der Panorama Route. Hier konnte man sich die beeindruckenden Felsstrukturen der zwei aufeinander treffenden Flüsse anschauen.“

„Die bekannten Löcher entstanden, laut unserem Guide durch Steine, die sich im Strudel der beiden Flüsse bewegt haben. Durch die Steine im Strudel wurde somit das Felsgestein immer weiter abgeschliffen. Über zwei Brücken konnte man verschiedene Teile der Potholes besuchen. An einigen Stellen konnte man von den Brücken kleine glitzernde Stellen im Wasser erkennen. Hier hatte man Münzen ins Wasser geworfen, um sich etwas zu wünschen.“ 

3. Stopp: God’s Window 💙 🤩

God’s Window

God’s Window war für mich eindeutig der schönste Stopp der gesamten Tour. Zwar musste man erst den Berg und so einige Stufen erklimmen, jedoch war die Belohnung einmalig. Unser Weg führte uns durch eine spannende Pflanzenvielfalt und verschiedene Ausblickspunkte. Wir liefen über kleine Brücke, bei denen man sich fühlte als wäre man plötzlich im Dschungel gelandet. Nach wieder einem kleinen Teil mit vielen Bäumen und Sträuchern erreichten wir endlich den höchsten begehbaren Punkt der Berges.“ 

„Den Namen God’s Window hat dieser Ort sich eindeutig verdient. Ein so weiter Ausblick und die Nähe zum Himmel muss man wirklich mal gesehen haben.“ 

4. Stopp Lunch in Graskop: 🥤🥞

„Da wir alle nicht mit einem Restaurantbesuch zum Lunch gerechnet hatten, hatten sich einige von uns Toast und Cracker mitgenommen. Diese blieben jedoch eindeutig in der Tasche drin und wir bestellten uns alle die verschiedensten Gerichte. Einige von uns aßen süße Pancakes mit Milchshakes und andere bestellten sich herzhafte Omeletts. Man sieht also, es war für jeden etwas dabei. Ich bestellte mir ein gut duftendes Omelett mit Tomaten, Pilzen und Käse überbacken und genoss jeden Bissen. Ich habe wirklich selten ein so leckeres Omelett gehabt. Wir ließen uns das Essen in diesem kleinen Restaurant also schmecken und traten dann die Heimreise an.“ 

Fazit: „Ich kann diese Tour jedem nur wärmstens empfehlen. Besonders gut geeignet ist diese Tour für Naturliebhaber und Naturfotografen. Gute Fotos sind hier nämlich garantiert. Aber auch alle anderen, die sich Südafrika und ihre Natur ansehen möchten, kommen hier auf ihre Kosten. Für einen umgerechneten Preis von etwa 45€ exclusive Essen (Stand Juli 2019), hat man auf jeden Fall ein einmaliges Erlebnis gebucht.“ 😍


Unsere Freiwilligenarbeit-Projekte bieten dir einmalige Erlebnisse in Südafrika. Auf geht’s! 😉🌍🛫