Insider Diary Theresa: Arbeiten auf einer Farm im Outback

Picknick am Baum in der Abendsonne

Theresa ist in Australien als Backpackerin unterwegs. Im Outback hat sie auf einer Farm gearbeitet und bei Nacht den klaren Sternenhimmel beobachten können. Du möchtest auch dein Backpack packen und nach Australien zu deinem Work-and-Travel-Abenteuer aufbrechen? Dann informiere dich jetzt.

Geheimtipp für Newcastle, Australien

Am Wochenende entdeckten wir in der Nähe von unserem Haus, im Kings-Edward-Park, versteckte Wege zu voll coolen Klippen, von wo aus man super Fotos vom Meer und Newcastle machen konnte. Ich dachte mir, zum Glück bin ich alleine hier und hab meine Mutter nicht dabei, denn die hätte mich da garantiert nicht hingelassen. Außerdem sind wir noch zum Obelisken gewandert, dem besten Aussichtspunkt für Newcastle, und haben von dort den Sonnenuntergang beobachtet und natürlich fotografiert. maedchen an den felsen

Feiern in Australien

Abends sind wir dann noch ein bisschen feiern gegangen, weil Michi, ein Teilnehmer, Geburtstag hatte und haben festgestellt, dass man in Newcastle nirgends Shots bekommen kann. Es ist nur „on rock“, also mit Eis möglich – warum auch immer… Allgemein sind hier in Australien Alkohol und auch Tabak EXTREM teuer.

Farm-Life hautnah

Am Montag gings auf eine Farm irgendwo im nirgendwo. Ich habe bis heute leider keine Ahnung, wo genau in Australien das war und wie sie hieß, aber der Aufenthalt dort war der Hammer! Wenn auch leider nur für eine Nacht. Nachdem wir angekommen waren, konnten wir leider nicht die Umgebung erkunden, sondern mussten erstmal arbeiten, was eine richtige Plage war! Im Outback wird es richtig heiß und wenn man dann noch körperlich arbeiten muss, hört es ganz auf. Aber die Eigentümerin der Farm war sehr nett und wir bekamen zur Erfrischung frisch gepressten Orangensaft und selbstgemachten Orangenkuchen. So einen leckeren Orangensaft habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht getrunken!

Nach der Arbeit

Nachmittags wollten wir dann noch Schnabeltiere und Kängurus beobachten, es ließ sich aber leider keines von beiden Nationaltiere Australiens blicken. Dafür haben wir uns dann nachts den Sternenhimmel angesehen. Ich hatte bisher in Australien nicht die Gelegenheit dazu, da ich mich bisher immer in Städten aufgehalten habe. Es war wirklich ein atemberaubender Anblick! Wir konnten sogar die Milchstraße (Milky way) sehen!welle bricht

Begegnung mit Kängurus

Am nächsten Tag wurde ich dann früh geweckt, weil bei uns vor der Farm Kängurus saßen. Das Aufstehen hat sich aber auf jeden Fall gelohnt, da ich diese Tiere vorher noch nie freilebend gesehen habe! Anschließend hieß es dann noch ein letztes Mal „Weeding“, was sogar noch anstrengender war als am Vortag, da wir uns nicht mehr im Wald aufhielten und die Sonne direkt abbekamen, welche in Australien viel intensiver scheint als in Deutschland. Das hat man dann zugegebenermaßen unserer Motivation von Stunde zu Stunde mehr angemerkt. Irgendwann hat Elise, unsere Teamleaderin, dann aufgegeben und wir konnten endlich heimfahren. Es waren wirklich tolle, aber auch anstrengende Tage auf der Farm in Australien, die wir alle sehr genossen haben!


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