RWR: Eine WM in großer Höhe und Frauen auf dem Weg nach oben

Freitag, Wochenende und Ferien! Was gibt es da schöneres, als den ReiseWochenRückblick zu lesen. 😉

Heute haben wir wieder einiges aus der Welt des Reisens zusammengetragen. Viel Spaß beim Lesen, Schauen und Staunen. Geht zusammen mit den Heißluftballonen in die Luft, besteigt den K2 in Asien und rettet dabei noch südafrikanisches Kino. Heute wird vieles geboten. 🙂

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende und wundervolle Ferien. 😉

Brasilien geht in die Luft

Die Großereignisse in Brasilien geben sich momentan die Klinke in die Hand. Nun durfte das südamerikanische auch die WM der Heißluftballonfahrer ausrichten und gewonnen hat ein Japaner. Ein deutscher Teilnehmer holte Silber und ein Brasilianer kam auf den dritten Platz.
Bei der WM mussten die 58 Teilnehmer aus 22 Ländern 23 verschiedene Übungen bewältigen, wobei sie jeweils bewertet wurden. Zum Beispiel mussten die Ballonfahrer Sandsäcke möglichst nahe an einer markierten Stelle abwerfen, einen anderen Ballon im Flug einholen oder ihm möglichst nahe kommen. (Quelle)

Mehr Infos zur WM in Brasilien findet ihr hier.

Das stand zwar nicht auf dem Programm, aber vielleicht werden die Organisatoren bei der nächsten WM ähnliches aufnehmen?

Südafrikanisches Kino

Rettet das südafrikanische Labia Cinema in Kapstadt. Das Kino gibt es seit 65 Jahren und hat neben dem Apartheid-Regime, politischer Zensur und vielen anderen Widerständen alles überstanden. Doch nun scheinen sich die Vorhänge ein letztes Mal zu schließen. Die digitale Welt macht dem Kino schwer zu schaffen, da es dafür nicht ausgestattet ist. Eine neue Einrichtung können sich die Betreiber des Kinos nicht leisten. Doch es wird immer schwieriger Filme zu bekommen, die noch nicht digitalisiert wurden.

Deshalb hat das Kino nun eine Crowdfunding-Aktion gestartet, um den Umbau zu ermöglichen und dadurch auch ein Stück südafrikanischer Geschichte zu bewahren. (Quelle)

Hast du nun auch Lust bekommen, das Labia Cinema kennenzulernen?

Freiwilligenarbeit Südafrika

Frauen auf dem Weg nach oben

Drei nepalesische Frauen, Maya Sherpa, Dawa Yangzum Sherpa und Pasang Lhamu Sherpa, haben einen der gefährlichsten Berge der Welt, den K2 an der pakistanisch-chinesischen Grenze bezwungen. Einzig der Anapurna 1 hat eine noch höhere Zahl an Todesfällen. Mit ihrem Aufstieg wollten die Frauen zusammen mit ihrem Expeditionsteam ein Zeichen für den Klimawandel setzen und die Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema lenken.
Der K2 ist nach dem Mount Everest der zweithöchste Berg der Welt und gilt als extrem gefährlich. Bisher starb jeder vierte Bergsteiger bei dem Versuch den Berg zu bezwingen. (Quelle)

Hier könnt ihr in ihrem Blog den Aufstieg des Expeditionsteams nachvollziehen.

Der K2 gilt als einer der gefährlichsten Berge der Welt, aber macht euch selbst ein Bild:

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